Aquaristik
Aquaristik ist ein wirklich schönes Hobby. Man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen und so etwas Individuelles schaffen. Es gibt unzählige Möglichkeiten das Hobby zu betreiben: Vom techniklosen "Fensterbank-Becken" bis zur High-End Computer-Steuerung ist alles möglich und der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen nun einen Einblick über meinen 400L Neonsalmler-Traum geben...
Inhalt:
Quelle: Auszüge aus http://www.aquaristikfibel.ch
Fische lieben abwechslungsreiches Futter!Abwechslungsreiche und gesunde Ernährung ist das "Geheimrezept" für gesunde, fidele und farbenprächtige Fische. Leider hat sich diese Erkenntnis noch nicht gross herumgesprochen und viele Aquarianer vertrauen den "Standard-Flocken" aus der Zoohandlung. Auf Dauer kann eine zu einseitige Fütterung auch bei Fischen zu Mangelerscheinungen, Krankheiten und (Organ)Verfettung führen. Was muss bei der Fütterung generell beachtet werden ?Manche Fische sind wahre Bettelkünstler und verleiten gerade Einsteiger dazu, den Fischen viel zu viel Futter zu geben. Dabei sind Fische sowohl in der Natur wie auch bei richtiger Haltung im Aquarium äusserst energiesparend. Zuviel Futter schadet den Fischen auf Dauer sehr. Wie bei uns Menschen führt eine falsche Ernährung der Fische zu gesundheitlichen Problemen. Verfettung, Organschäden und Organversagen können die Folge sein.Auch auf die Wasserqualität hat regelmässiges Überfüttern folgen. Nicht gefressenes Futter vergammelt im Aquarium und kann gerade bei mangelnder Pflege des Aquariums eine Algenexplosion bewirken, das biologische Gleichgewicht längerfristig schädigen und nicht zuletzt das Leben der Fische in Gefahr bringen. Nicht zu vergessen ist auch der finanzielle Aspekt, das im Handel erhältliche Fischfutter ist nicht gerade billig. Füttern sollte man die Fische einmal täglich, ausgenommen Jungfische, die erst ein paar Tage bzw. Wochen alt sind. Es empfiehlt sich für die Fütterung einen Rhythmus anzugewöhnen, also wenn möglich immer zur gleichen Tageszeit zu füttern. Das Aquarienlicht sollte während der Fütterung an sein, damit die Fische das Futter schnell finden und man so die Gelegenheit erhält, die Fische genau zu betrachten und eventuelle Krankheiten so schneller zu erkennen. Bei nachtaktiven Fischarten empfiehlt es sich, das Futter kurz nach dem Löschen des Aquariumlichtes in das Aquarium zu geben. Eine kleine Prise Flockenfutter an einer anderen Stelle ins Aquarium gegeben lockt andere Fischarten vom Futter für die nachtaktiven Fische weg. Ein Fastentag pro Woche schadet den Fischen nicht, da sie im Gegensatz zu ihrer natürlichen Umgebung das Futter im Aquarium auf dem Silbertablett serviert bekommen. Eine Ausnahme bilden dabei Jungfische, diese sollten mehrmals täglich gefüttert werden. Ist man bei der Menge Futter nicht sicher, die man den Fischen geben soll, so empfiehlt es sich, das Futter in kleinen Portionen den Fischen zu verabreichen. Lieber ein bisschen zuwenig als zuviel füttern. Welche Arten Futter gibt es ?* Trockenfutter Futterlisten:
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