Bücher zum Thema:

Stockfotografie

Hatten Sie schon mal überlegt, ihre Fotos über Bildagenturen zu verkaufen? Stockfotografie hat mit der klassischen "Kunst-"Fotografie recht wenig zu tun, da andere Schwerpunkte entscheidend für die Verkäuflichkeit des Bildes sind:
- klare Aussage des Bildes
- helle, freundliche Bilder - gerne Freisteller auf weißem Hintergrund
- einfache Gestaltung, keine schnörkeligen & anspruchsvollen Kunstwerke

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Depositphotos - neue Bildagentur mit Blitzstart: Jetzt $100 verdienen! Von Markus Kromberg am Mar 2, 2010

Eine ganz junge Bildagentur sorgt seit kurzem in der Microstock-Branche für Aufsehen: Depositphotos. Sie haben es geschafft innerhalb kürzester Zeit ein ansehnliches Repertoire an Stockphotos zu schaffen - der Start ist wohl geglückt.

Für uns Fotografen ist das ganze auch recht interessant: Depositphotos hat derzeit eine Promo-Aktion am Laufen: Jedes Bild das von der Agentur akzeptiert wird, wird von Depositphotos mit $0.20 belohnt. Heißt für uns: Unser Stockfoto-Portofolio hochladen - und bis zu $100 absahnen...

 

Na - schon am Hochladen?


Ankauf von gebrauchten Objektiven: Noch sicherer? Mit Vertrag! (Teil 3) Von Markus Kromberg am Feb 26, 2010

Teil 1: Bezugsquellen von Gebrauchtobjektiven
Teil 2: Check von Gebrauchtobjektiven
Teil 3: Der Kaufvertrag


Stehen wir jetzt trotz allen Vorbereitungen vor dem Problem das kein persönlicher & ausgiebiger Test möglich ist, kauft man immer ein Stück weit "die Katze im Sack". Sollte das Vertrauen zum Verkäufer noch nicht ausreichen (oder der Geldbetrag einfach zu hoch sein), könnte evtl. ein Kaufvertrag für weitere Sicherheit sorgen. Das Ziel: eine solide Basis schaffen, auf die im Notfall rechtlich zurückgegriffen werden kann

Steffen Siebert hat auf Basis eines alten Vertrags von Florian Kölln eine Mustervorlage für uns erstellt, die für private Zwecke in der Form verwendet werden kann. Wichtig: Der Druck sollte so erfolgen, das beide Seiten auf einem Blatt gedruckt sind (beidseitiger Druck), da ansonsten im Nachhinein eine Seite getauscht werden könnte. Alternativ: eine Unterschrift pro Blatt...


So, nun zu den Links:

  • Mustervertrag von Steffen Siebert: KLICK
  • Information von Rechtsanwalt Jens Barkemeyer zu Kaufverträgen bei Gebrauchtkauf: KLICK

Ankauf von gebrauchten Objektiven: Der Check (Teil 2) Von Markus Kromberg am Feb 23, 2010

Teil 1: Bezugsquellen von Gebrauchtobjektiven
Teil 2: Check von Gebrauchtobjektiven
Teil 3: Der Kaufvertrag


Das Schnäppchen wurde gefunden, der Verkäufer kontaktiert - jetzt steht evtl. die Fahrt zum Verkäufer und der ausgiebige Check an. Das Ziel: In der verfügbaren Zeit soll die gebrauchte Optik möglichst vollständig geprüft werden.

Wie gehen wir am Besten vor?


Optik & Haptik

  • Linsen: Kratzer vorhanden?
  • Staub innerhalb der Linsengruppen?
  • Verfärbungen oder Strukturen die auf Pilzbefall Rückschließen lassen?
  • Kratzer, Löcher, Dellen, Verformungen am Objektivgehäuse oder an der Geli, die auf Stürze oder andere Gewalteinwirkung schließen lassen?
  • ggf. Filter abschrauben und die Frontlinse sowie das Filtergewinde inspizieren. Lässt sich der Filter lösen, oder sitzt er fest?
  • Das Objektiv unterschiedlich ins Licht halten und die Linsen inspizieren. Wie sieht die Oberfläche aus? Fehler / Macken in der Vergütung? Flecken?
  • Blicke durch das Objektiv auf eine helle Fläche / in das Licht. Ist Staub / Dreck / Abrieb oder gar Pilzbefall sichtbar?
  • Schüttele vorsichtig das Objektiv. Sitzt alles fest, oder hört man abgebrochene Teile im Inneren klappern?
  • Wie sehen die Blendenlamellen aus? Symmetrisch?
  • Ist Öl auf den Lamellen sichtbar? Dies kann ggf. zu Störungen führen!


Funktionstest

  • lässt sich weich & spielfrei fokussieren? Ggf. sowohl mit Autofokus als auch Manuell prüfen!
  • Geht der Zoom? Ist der Zoomwiederstand gleich und lässt ist er leichtgängig?
  • Klappt die Umschaltung von AF auf MF?
  • Schärfentiefekontrolle mit Funktion? (Kontrolltaste an der DSLR!)
  • Schließt der Bajonett-Verschluss gut und spielfrei? Wiederstand wie gewohnt, oder muss mehr / weniger Kraft aufgewendet werden?

Model-Posen: mehr Pfiff ins Bild! Von Markus Kromberg am Feb 18, 2010

Eine besondere Herausforderung beim Model-Shooting ist neben der Ideensammlung, Planungsarbeit und der Model- / Visa-Wahl im weiteren Verlauf auch die Pose des Models. Gleichzeitig ist das aber oftmals auch ein Punkt, über den sich sowohl das Model als auch der Fotograf immer mal wieder den Kopf zerbrechen: Wie sag ich dem Model was ich möchte? Was möchte ich überhaupt? Was könnte noch gut aussehen? Wie bringe ich mehr Pfiff in die Komposition?

Zur Inspiration lohnt sich daher immer mal wieder ein Blick in diverse Sedcards der Model-Kartei. Welche Posen wurden auf welchen Bildern wie verwendet? Sieht es stimmig aus, und warum sieht das ganze stimmig aus? Wie würde eine andere Pose wirken?

Für die weitere Inspirationen gibt es zahlreiche Bücher mit Bildtipps (z.B. bei Amazon) sowie diverse kostenfreie Online-Bücher im Internet.
Eine sehr gute & ausführliche Linksammlung mit diversen Verweisen zu Posing-Guides hat Robert Kneschke in seinem Blog veröffentlicht:
http://www.alltageinesfotoproduzenten.de/2008/08/30/12-tipps-fuer-model-posen/



Ankauf von gebrauchten Objektiven: Aber sicher! Von Markus Kromberg am Feb 16, 2010

Teil 1: Bezugsquellen von Gebrauchtobjektiven
Teil 2: Check von Gebrauchtobjektiven
Teil 3: Der Kaufvertrag


 

Fotografie kann sich innerhalb absehbarer Zeit zu einem teuren Hobby entwickeln. Diese Erfahrung konnte ich in den vergangenen Jahren machen... Begonnen hat alles mit einer einfachen Canon EOS 400D mit Kit-Objektiv (18-55). Doch schnell wuchsen die Wünsche: ein vernünftiges Zoom (EF 70-300 IS USM) musste her. Knapp ein Jahr später bin ich mit der 400D an ihre technischen "Grenzen" gestoßen (oder war das mehr Einbildung?), ein "neuer" gebrauchter Body mit Vollformat-Sensor (Kleinbild) wurde angeschafft (gebrauchte Canon 5D). Tja, und jetzt ganz aktuell stand die Anschaffung einer weiteren vernünftigen Optik im Raum: mein erstes L-Objektiv...

Traumlinse der Wahl sollte ein Canon EF 24-105 /F4L sein... Also schnell nach der Arbeit beim nächsten Saturn vorbei und die Linse angesehen, doch spätestens beim Blick auf das Preisschild (jenseits der 1000EUR) ist die Lust wieder vergangen. Also was tun? Gebrauchtkauf.

 

Möglichkeiten ein Objektiv gebraucht zu erwerben:

  • Refurbished-Optiken direkt vom Hersteller
  • eBay
  • Zeitungs / Online-Anzeigen (z.B. Quoka)
  • Foto-Foren (z.B. DSLR-Forum, DForum)
  • Foto-Börsen
  • Foto-Clubs / Vereine / Freunde

 

Refurbished-Optiken

Leider habe ich damit bis jetzt keine Erfahrung machen können. Habt ihr Erfahrung mit Refurbished-Optiken? Dann postet sie doch bitte in den Kommentaren :-)

 

eBay

Achtung: Oftmals sind die Objektive bei eBay extrem überteuert. Die Chance dort ein wirkliches Schnäppchen zu ergattern ist recht gering. Der Vorteil liegt allerdings beim Verkauf: Oftmals lassen sich über eBay höhere Preise erzielen, als beim Direktverkauf über Foren. Ein weiterer Nachteil: Gekauft ist gekauft - man kauft im Prinzip ein Stück weit die Katze im Sack

 

Zeitungs- / Online-Anzeigen

Achtung: hier tümmeln sich viele Betrüger. Ich konnte am eigenen Leib die Erfahrung sammeln, und wäre um ein Haar auf einen Betrüger hereingefallen. Günstige Preise (die einem schon fast als "zu schön um wahr zu sein" vorkommen, oftmals auch mit Restgarantie), sind ein fast eindeutiges Indiz. Sollte dann auf die erste eMail-Anfrage eine englische eMail (oder sehr schlechtes Deutsch) zurück kommen, ist höchste Wachsamkeit gefragt. Achtung auch bei Vorkasse oder dem Treuhandservice "Western Union"!

 

Foto-Foren

mein persönlicher Favorit. Meist tummeln sich dort Leute die wirklich Ahnung haben, man hat die Chance ein wahres Schnäppchen zu ergattern und sollte der Verkäufer nicht zu weit entfernt wohnen kann das gute Stück vor Ort abgeholt, getestet und anschließend bezahlt werden.

Beispiele hierfür:
http://www.dslr-forum.de
http://www.dforum.net

 

Online Foto-Börsen

Seit einiger Zeit gibt es im Internet auch einige Online Foto-Börsen, die sich für den Verkauf von gebrauchten Produkten rund um die Fotografie spezialisiert haben. Diese punkten teilweise mit der Möglichkeit regional begrenzt zu suchen, den Verkäufer zu bewerten, oder integrieren den Marktplatz nahtlos in eine eigene Nutzer-Community, um zum Beispiel die Testfotos gleich von der Allgemeinheit bewerten zu lassen. Ein Nachteil sollte allerdings nicht verschwiegen werden: teilweise ist die Nutzerbewertung noch nicht ausgereift (bzw. nicht vorhanden), oder auf Grund der kleinen Community noch nicht umfangreich genug. Fazit: Lieber auf Nummer Sicher gehen und anschließend wenn möglich den Verkäufer bewerten!

Beispiele hierfür:
http://www.objektivmarkt.de/
http://www.fotografie-boerse.de/

 

Foto-Börsen

Der Besuch einer Foto-Börse lohnt sich fast immer. Viele Händler auf einem Haufen, teilweise mit wahren Traum-Schnäppchen die vor Ort ausgiebig getestet und erstanden werden können. Der enge Kontakt zum Verkäufer, ein Blick auf seinen Stand und sein Umgang in Kunden & Technik lässt unter Umständen auch einen gewissen Rückschluss auf die Behandlung der Optik schließen. Ein Nachteil: Die richtig guten Schnäppchen sind innerhalb kürzester Zeit weg - aber das ist wohl bei allen Möglichkeiten so :-)

 

Foto-Club / Verein / Freunde

Zuletzt bleibt noch der Erwerb über den Foto-Club bzw. einen Verein oder gar direkt von Freunden und Bekannten. Ganz klarer Vorteil: Meist kennt man die Leute persönlich, hat ein gewisses Vertrauen, bekommt einen vernünftigen Preis, hat einen Ansprechpartner wenn im Nachhinein Probleme auftreten sollten etc.
Der Nachteil: geringe Auswahl - also nicht zu gebrauchen wenn man ganz gezielt eine bestimmte Optik sucht...

 

Ich habe meine Optik gefunden - was nun?

Nun geht es Ihnen wie mir, als ich die Anzeigen in den beiden großen Foto-Foren nach einem 24-105-Schnäppchen durchsucht habe. Durch langes beobachten der regelmäßigen Angebote bekommt man ein Gefühl für das Preisgefüge, in dem gewisse Objektive angeboten werden. Was sind Schnäppchen, welches ist der Durchschnittspreis und was sind Ausreißer nach oben? Schnell war klar: Wahre Schnäppchen beim 24-105 sind die in der 650-700EUR Klasse, oftmals allerdings mit leichten Defekten (Kratzer). Gute Preise sind 750-800 (je nach Zustand und Restgarantie), alles über 800EUR war für mich nicht mehr diskutabel.

So, der Preisrahmen steht fest, das Angebot wurde gefunden - und jetzt? Jetzt ist es wichtig die Qualität des Objektives so gut wie möglich einschätzen zu können, ohne unnötig lange Autofahrten (für einen Test vor Ort, wenn überhaupt möglich) in Kauf nehmen zu müssen. Wie geht man vor?

Informationen sammeln:

  • Was für ein Foren-Nutzer hat den Beitrag erstellt?
  • Anzahl seiner geposteten Beiträge und Art seiner Beiträge (Fragen zu Problemen, Hilfestellung, Veröffentlichung von Fotos etc)
  • klagt er in der Vergangenheit über Probleme mit diesem Objektiv?
  • Hat er Bilder veröffentlicht, und welchem Niveau entsprechen diese?
  • Hat er eine Internetseite / Referenzen? Oftmals kann man die Homepage im Profil des Foren-Nutzers finden, manchmal auch anhand seiner eMail-Adresse)
  • Grund seines Verkaufs, Erst- oder Zweitbesitzer, Rechnung dabei?, Alter, Zustand
  • Fotos des Objektives: Äußerer Zustand der Optik
  • Fotos die mit dem Objektiv gemacht wurden: optische Qualität der Optik
  • hat er bereits in der Vergangenheit erfolgreich Dinge im Forum verkauft? Gab es Beschwerden?

 

Nun wissen wir viele Dinge über den Verkäufer und können uns ein erstes Bild über den Verkäufer machen. Sollte er mit dem Auto erreichbar sein wäre der Zeitpunkt gekommen sich die Optik reservieren zu lassen und einen Test-Termin zu vereinbaren. Für den Test sollte die eigene Kamera mit Speicherkarte sowie im Optimalfall ein Laptop mit Kartenleser mit im Gepäck sein. Nun kann das Objektiv vor Ort ausgiebig getestet werden und anschließend per Barzahlung erworben werden.

Ist allerdings der Verkäufer zu weit entfernt um persönlich vorbei zu fahren sollten folgende Sicherheitsvorkehrungen (im Falle von Vorauskasse) getroffen werden:

  • eingescannte Rechnungskopie anfordern
  • eingescannter Personalausweis oder Führerschein anfordern
  • Screenshot der Anzeige erstellen und mitsamt dem eMail-Verkehr abspeichern
  • sollte der Verkäufer eine eigene Homepage haben, kann ggf. über eine WhoIs-Abfrage der Registrar der Domain abgefragt werden. 
  • Ist die eMail-Adresse vertrauenswürdig?
  • Versand der Ware sollte nur versichert & mit Tracking-Code erfolgen

So, nun haben wir alle möglichen Vorkehrungen getroffen und können beim Angebot zuschlagen :-)

Viele Glück beim Schnäppchen-Ergattern wünscht,
Markus


meine ersten verkauften Foto's :-) Von Markus Kromberg am Feb 5, 2010

Nun ist es soweit - meine ersten beiden Fotos sind das erste Mal verkauft worden...  *freu*.  Ersteres wurde 30 Minuten nach der Freischaltung über ein Subscription-Programm erworben, das Andere wurde per Download in der XL-Version gekauft. Alles in Allem eine gute Motivation weiter zu machen!

Welche Agentur beide Verkäufe erzielt hat? Fotolia!

Aber wie geht es nun weiter? Momentan "kämpfe" ich mich durch das Buch von Robert Kneschke um tiefer in das für mich noch unbekannte Metier einzusteigen. Aktuell umfasst mein Portofolio ganze 8 Fotos (wahnsinnig viel *g*) - mein guter Vorsatz ist aber mindestens 30-40 akzeptierte Fotos / Monat hinzuzufügen. Ob das Machbar ist? Wir werden sehen...


Mein Einstieg in die Stockfotografie Von Markus Kromberg am Feb 3, 2010

Stockfotografie - Geld verdienen mit eigenen Fotos

Alles begann am 27.11.2009 - an einem trüben Wintertag in München. Wie jeden Tag verfolge ich über den Google Reader meine liebsten Blogs rund um die Welt der Fotografie - bis ich auf einen Beitrag über den bekannten Fotoproduzenten Robert Kneschke (www.alltageinesfotoproduzenten.de) gestoßen bin.

 

Robert Kneschke ist erfolgreicher Stockfotograf - der sein Hobby zum Beruf gemacht hat und seinen Lebensunterhalt mittlerweile unter anderem durch Stock-Fotografie finanziert. Sein Themenschwerpunkt ist die People-Fotografie: egal ob jung oder alt, hübsch oder individuell - Robert weiß wie die Person ins rechte Licht gerückt werden muss, um ein verkäufliches Stock-Foto zu produzieren.

 

Tja - was soll ich sagen: das Interesse hat mich gepackt. Ich möchte das Ganze zwar nicht mit dem Ziel verfolgen enorme Einnahmen zu erzielen - schon alleine das Wissen das andere Leute Freude am eigenen Bild haben (und sogar bereit sind ein paar Euro dafür zu bezahlen) finde ich reizvoll. Mal abgesehen davon: die Fotografie ist kein günstiges Hobby, da kommt der eine oder andere Euro ganz gelegen :-)

 

Vor wenigen Tagen wurde dann endlich das Buch von Robert Kneschke veröffentlicht: "Stockfotografie - Edition ProfiFoto: Geld verdienen mit eigenen Fotos ". Seit zwei Tagen halte ich nun das Buch in den Händen - und bin wirklich begeistert. Rund 400 Seiten geballtes Insiderwissen rund um das Thema Stockfotografie aus erster Hand und dazu noch brand aktuell - genau das richtige Nachschlagewerk sowohl für den Microstock-Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Stockfotografen, der seine Abläufe optimieren und die Gewinne steigern möchte.

 

Thematisiert werden in diesem Buch unter Anderem:
- Definition und Geschichte der Stockfotografie
- technische Voraussetzungen
- Bildaufbau und Gestaltungsregeln
- Wahl des Model und der Requisiten, sowie die Organisation des Shootings
- Umgang mit den Models
- Rechtliches & Verträge
- Lizenzmodelle
- Verdienstmöglichkeiten
- andere Vertriebswege
- u.v.m

 

Ich als Einsteiger kann jedem das Buch nahelegen - für derzeit 24.95EUR bekommt man geballtes Fachwissen, interessant und anschaulich geschrieben und anhand vieler Beispielfotos weiter verdeutlicht.

 

Robert - vielen Dank für die Erstellung dieses erstklassigen Buches & die Inspiration, einen ganz anderen Teil der Fotografie auszuprobieren!


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